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Wenn
möglich, sollte ein Schlafzimmer komplett verdunkelt sein. Das betrifft nicht
nur die Fenster, sondern auch das Abschalten der kleinen Lämpchen an Computer,
Steckdosenleisten, Fernseher, Displays, usw.
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Der
Schlafraum muss eher kühl sein und ausreichend Frischluftzufuhr bieten. Ich
selbst habe schon mehrfach nachts das Fenster geöffnet, wenn ich nicht schlafen
konnte. Danach ging es problemlos. Das muss nicht für jeden gelten, ist aber
einen Versuch wert.
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Alkohol
lässt einen schneller einschlafen, dafür schläft man aber nicht so lange. Wer
trinkt um zu schlafen muss damit rechnen, dass er relativ früh und wenig erholt
wieder aufwacht.
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Die
gedankliche Hygiene ist mindestens ebenso wichtig, wie die räumliche. Wer
sorgenfrei ist, schläft tief und gut, aber dass sind wohl die wenigsten von
uns. Es hilft auch nicht sich vorzunehmen, nicht an die Sorgen zu denken.
Stattdessen sollte man sich, vielleicht in Verbindung mit 5-10 Minuten
Meditation, ausdrücklich positiven Gedanken und Vorstellungen hingeben.
Mit diesen Tipps wird es hoffentlich gelingen, das Training mit ausreichend Schlaf zu unterstützen. Wer es dennoch nicht schafft, ausreichend Nachtruhe einzuhalten, der kann diese durch kurze Schlafphasen während des Tages, zumindest kurzfristig, unterstützen. Empfehlenswert wäre zum Beispiel ein kurzes Nickerchen vor dem Training. Ich empfehle hier Schlafphasen, die nicht länger als 30 Minuten sind, weil es sonst eventuell sehr lange dauert, bis man wieder vollständig wach ist. Es versteht sich außerdem von selbst, dass solches Powernapping als Ergänzung und nicht als Ersatz für den Nachtschlaf gedacht ist. Obwohl es nicht die ganze Gesundheit ist, ist Schlaf ein wichtiger Aspekt der Gesundheit. Weitere Informationen finden Sie hier.
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